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Synagogenplatz Ludwigsburg
Orte
Ecke der, Solitudestraße 16, 71638 Ludwigsburg
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Alter Jüdischer Friedhof Battonnstraße
Ein Ort, der zum Innehalten einlädtDer Alte Jüdische Friedhof an der Battonnstraße gehört zu den ältesten erhaltenen jüdischen Friedhöfen Deutschlands. Vom 13. Jahrhundert bis ins frühe 19. Jahrhundert wurden hier Mitglieder der Frankfurter jüdischen Gemeinde bestattet. Über 2.500 Grabsteine sind erhalten geblieben und erzählen von mehr als 800 Jahren jüdischen Lebens, Glaubens und Gemeinschaft in Frankfurt. Fast 12.000 Namensblöcke an seiner Außenmauer erinnern heute an die Frankfurter Opfer der Shoah. Im Rahmen unserer Projekttage wollten die Schülerinnen und Schüler ursprünglich das Museum Judengasse besuchen. Da das Museum an diesem Tag geschlossen war, erhielt unsere Gruppe die besondere Möglichkeit, den Alten Jüdischen Friedhof exklusiv zu besuchen. Allein zwischen den historischen Grabsteinen entstand eine außergewöhnliche Atmosphäre der Ruhe und Reflexion. Wir nahmen uns Zeit, den Ort auf uns wirken zu lassen und über die Bedeutung von Erinnerung nachzudenken.
Orte
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Nied
Welche Geschichte steckt hinter diesem Ort? Familientreffen und Veranstaltungen fanden dort in meiner Kindheit statt.
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Von Pakistan nach Frankfurt
Welche Geschichte steckt hinter dem Ort am Ende dieser Route - der Wohnung meiner Großeltern? Meine Mutter und ihre Geschwister sind in dieser Wohnung aufgewachsen. Seit ungefähr 40 Jahren leben meine Großeltern dort und bis heute treffen sich dort alle Enkelkinder regelmäßig. An diesen Ort habe Ich viele meiner ersten Erinnerungen gesammelt, weshalb er für mich eng mit meiner Kindheit und meiner Familie verbunden ist. Warum hast du diesen Ort gewählt? Weil diese Ort sehr wichtig für mich ist, da ich meine ganze Kindheit dort verbracht habe und immernoch regelmäßig dort bin Was können wir aus den beiden Orten lernen, die du mitgebracht hast? Die Verbindung und der Zusammenhalt zwischen der Familie.
Orte
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Ulm
Welche Geschichte steckt hinter diesem Ort? Damals musste ein jetziger Freund von meinen Großeltern mit seiner Familie aus der DDR fliehen. Er war grade mal 10 Jahre alt. Leider stab seine Mutter frühzeitig an einer Krankheit und sein Vater konnte sich nicht mehr um ihn und seine Brüder kümmern, also brachte er sie zu ihren Großeltern welche bei Brenz an der Brenz in Baden Württemberg lebten. Diese konnten sich jedoch auch nicht lange um sie kümmern. Dadurch wurde das Jugendamt eingeschaltet und er und seine Brüder wurden getrennt. Er kam darauf hin zu meinen Urgroßeltern, also den Eltern meiner Großeltern. Er wurde wie ein eigenes Kind aufgenommen und behandelt. Noch bis heute hat er guten Kontakt zu meiner Oma und ist auch in Ulm geblieben nachdem er dort eine Frau gefunden und geheiratet hatte. Auch zu Familienfeiern kommt er heute noch. Was können wir an diesem Ort lernen? Ulm zeigt wie Menschen anderen helfen können. Dort nahmen meine Urgroßeltern ein Flüchtlingskind auf und behandelten es wie ihr eigenes Kind. Die Geschichte erinnert uns daran, dass wir Frieden schützen, Menschen in Not helfen und füreinander da sein sollten.
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Westend-Synagoge
Die Westend-Synagoge – Jüdisches Leben gestern und heuteDie Westend-Synagoge wurde zwischen 1908 und 1910 erbaut und ist die einzige der ehemals vier großen Frankfurter Synagogen, die die Zeit des Nationalsozialismus überstehen konnte. Zwar wurde sie während der Novemberpogrome 1938 schwer beschädigt, aber nicht vollständig zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Synagoge wieder aufgebaut und ist bis heute ein lebendiger Ort des jüdischen Glaubens und der Gemeinschaft.
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Börneplatz
Der Börneplatz - Geschichte entdecken, Gegenwart verstehen  Was kann uns ein Platz über unsere Gesellschaft erzählen? Der Börneplatz in Frankfurt ist ein Ort, an dem Geschichte nicht nur in Büchern zu finden ist, sondern direkt vor Ort sichtbar wird. Über viele Jahrhunderte war hier das Zentrum jüdischen Lebens in Frankfurt. Menschen lebten hier, gingen zur Schule, arbeiteten, feierten und prägten das Leben der Stadt. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde diese Gemeinschaft zerstört: Jüdische Menschen wurden verfolgt, entrechtet und ermordet. Die Synagoge am Börneplatz wurde 1938 zerstört. Heute erinnern Denkmäler, Namen und archäologische Spuren an die Menschen, die hier gelebt haben. Der Börneplatz ist deshalb nicht nur ein Ort der Erinnerung, sondern auch ein Ort des Lernens und Nachdenkens. Im Rahmen unseres Projekts erkunden Jugendliche diesen historischen Ort, setzen sich mit seiner Geschichte auseinander.
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Friedberger Anlage
Die Friedberger AnlageAn der Friedberger Anlage stand bis 1938 die größte Synagoge Frankfurts. Sie wurde 1907 eröffnet und bot Platz für rund 1.600 Menschen. Für viele jüdische Familien war sie ein wichtiger Ort des Glaubens, der Gemeinschaft und des Zusammenlebens. Während der Novemberpogrome 1938 wurde die Synagoge von den Nationalsozialisten in Brand gesetzt und zerstört. Im Zweiten Weltkrieg entstand an ihrer Stelle ein Hochbunker. Heute erinnern der Bunker und die Gedenkstätte an die Geschichte dieses Ortes und an die jüdischen Menschen in Frankfurt  deren Leben durch Verfolgung und Gewalt zerstört wurde. Die Friedberger Anlage macht deutlich, warum Erinnerung wichtig ist und warum der Schutz von Vielfalt, Religionsfreiheit und Menschenwürde auch heute eine Aufgabe für uns alle bleibt.
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Adlerwerke
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Oskar Schindler in Frankfurt
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Hotel Kreuz-Post
Welche Geschichte steckt hinter diesem Ort? Da war früher immer mein Opa mit seiner Familie, heißt mit meinen Papa und seinem Bruder und noch andere Verwandte und das wurde eben bis heute weitergeführt da wir da auch immer noch alle zwei Jahre ungefähr hinfahren und dort auch noch andere Familienmitglieder treffen. Was kann man von diesem Ort lernen? Das Familie sehr wichtig ist und es auch wichtig ist den Kontakt bei zuhalten auch wenn sie weiter auseinander leben und man sich nur selten sieht
Orte
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Meine Schule/ Gymnasium Nord
Warum hast du diesen Ort gewählt? Man merkte im Maastricht Austausch, wie man sich trotz sprachlicher Barrieren sehr ähnlich ist und oft ähnliche Interessen teil. Was können wir von diesem Ort lernen? Man ist gar nicht so unterschiedlich wie man denkt, dennoch ist es im Leben hilfreich und bereichernd, Menschen um sich zu haben, die eine ähnliche Geschichte wie man selbst teilen und bei denen man sich wie Familie fühlt.
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